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19.03.20

»No Future Tour« — Nachholtermine

Wir haben Neuigkeiten!
Weil die Konzerte, die eigentlich jetzt stattfinden würden, ja nun mal nicht stattfinden können, haben sich unsere lieben Booker von der DQ Agency sofort hingesetzt und für Ersatztermine gesorgt. Zugleich können wir hier einige Termine ankündigen, die wir ohnehin noch im Ärmel hatten.
Gekaufte Karten bleiben gültig, können aber auch zurückgegeben werden.

30.05.2020 Leipzig — Wave-Gotik-Treffen
29.08.2020 Hamburg — Knust (verlegt vom 28.03.)
24.09.2020 Bochum — Die Trompete
25.09.2020 Schorndorf — Club Manufaktur
26.09.2020 Nürnberg — MUZclub
30.09.2020 Oberhausen — Gdanska
01.10.2020 Karlsruhe — Kohi
02.10.2020 Darmstadt — Oetinger Villa
03.10.2020 Bonn — BLA
20.11.2020 Kaiserslautern — Kammgarn
21.11.2020 Bern — Dampfzentrale Bern — Saint Ghetto Festival
11.12.2020 Münster — Gleis 22 (verlegt vom 14.03.)
12.12.2020 Hannover — Café Glocksee (verlegt vom 20.03.)
13.12.2020 Dresden — Scheune Dresden (verlegt vom 26.03.)
14.12.2020 Berlin — Musik & Frieden (verlegt vom 27.03.)
15.01.2021 Köln — Gebäude 9 (verlegt vom 13.03.)
16.01.2021 Wuppertal — Die Börse (verlegt vom 21.03.)

Vorverkauf unter: dq-agency.com/dq_artists/messer/

Präsentiert von Musikexpress, Diffus Magazin, Jungle World, ByteFM, laut.de & kulturnews

06.03.20

Tourwerbung und Pressespiegel II

In der kommenden Woche passieren exakt zwei Dinge, auf die der hier angehängte Werbeclip hinweisen will:

1) Unser neues Video zu »Tod in Mexiko« erblickt das Licht der Welt. Den Schnitt besorgte Mathis Bauer, die Kamera Dennis Zyche. Es ist sehr schön.

2) Unsere Tour geht los. Darüber freuen wir uns, da wir sehr gern auf Tour gehen. Den Support macht der gute Performance und Tickets gibt es bei der guten DQ-Agency: http://dq-agency.com/dq_artists/messer/



Hier noch ein paar weitere Pressestimmen zu unserer neuen Platte:

NEØLYD meint: »Verweis- und fintenreich zieht „No Future Days” in den Bann. Mit ihrem vierten Album legen Messer eine grooveorientierte Neuinterpretation von Postpunk vor, die verkopftes Songwriting mit tanzbaren Elementen anreichert. Das hat auf jeden Fall Future!«
https://www.neolyd.com/audio-video/messer-no-future-days/

Beim Kaput-Magazin war »No Future Days« gar Album der Woche. Dort heißt es: »Beim Hören setzt sich der Eindruck durch, dass es Messer mit diesem Album endlich gelingt, das, was sie früher nur anzudeuten imstande waren, in vollem Umfang umzusetzen.« https://kaput-mag.com/critics_de/record-of-the-week_messer_no-future-days/

Der Bayerische Rundfunk sieht uns »in der staubigen Echokammer unserer Pop-Geschichte« sitzen. Dort seien wir auf so geile Sachen »wie ESG oder die Slits, Dub und Reggae« gestoßen und hätten »daraus den neuen Messer-Sound geschliffen: sharp, kompakt und eigenständig.«
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/nachtmix/musik-von-morgen/tame-impala-messer-das-hobos-100.html

prettyinnoise.de beurteilt die neue Platte in der Kontinuität unserer vier Alben:
»Wenige Bands schaffen es über einen langen Zeitraum, über vier Alben, eine solche Faszination aufrecht zu erhalten wie Messer es tun. Jedes Album bietet mehrere Überraschungen, No Future Days hingegen stellt eine einzige, überaus positive Überraschung dar. Eine Melange aus Post-Punk, Wave, Dub, Funk und Reggae, dazu wie gewohnt ein Otremba in Höchstform und sich selbst übertreffende Musiker an den Instrumenten. Das vierte Album stellt den Höhepunkt des Schaffens der Gruppe Messer vom Planeten Erde dar.«
https://www.prettyinnoise.de/messer-no-future-days.html

profil.at schreibt: »Besonders die treibenden Songs wie „Die Frau in den Dünen“ und „Anorak“ zeigen, wie man mit künstlerischer Ernsthaftigkeit berauschende Songminiaturen kreieren kann, während man mit Querverweisen und Referenzen (von Wire bis eben Can) durch die Musikgeschichte schippert.«
https://www.profil.at/shortlist/kultur/album-messer-no-future-days-11345773

Besonders schön finden wir das Review auf Gaesteliste.de: »Die Musik ist genau das, sie ist irrsinnig schön! Einfach nur, mehr nicht. Keine Metapher, kein Superlativ, einfach: schön. Sie nimmt mich mit, macht mich glücklich, es ist einfach unglaublich, genau!, schön, diese Musik zu hören.«
http://www.gaesteliste.de/review/show.html?&_nr=19878

Als besondere Herausforderung beschreibt das Whiskey-Soda WebZine das Album: »„No Future Days“ zu hören ist eine bewusste, intellektuelle Entscheidung. Nicht der Entspannung wegen, sondern wegen der Stimulation. Das ist nichts für Jede/n. Mit Absicht.«
https://whiskey-soda.de/no-future-days/105893/

Und wie die Freitagsmedien richtig schreiben, wollen wir nicht die Sonne negieren, no way: »Wenn Hendrik Otremba gleich zum Auftakt der vierten Platte nun haucht, “Es gibt kein Happy End” und von Wolken am Himmel singt, mag die Sonne dahinter also verborgen sein, aber nicht negiert. Denn mit schrillen NDW-Gitarren der Marke Ideal und proklamatischem Mehrfachgesang drüber, räumt No Future Days die Übellaunigkeit der untergründigen Übellaunigkeit resolut ab und macht daraus eine Art Wavefunk mit Orgelbegleitung. Das ist und bleibt die klügste Versuchung, seit es Postpunk gibt.«
https://freitagsmedien.com/2020/02/14/messer-sons-aetna/

13.02.20

»Tiefenrausch II« und Pressespiegel

Morgen erscheint unser viertes Album »No Future Days«! Hört hier unseren neuen Song »Tiefenrausch II«, eine Anknüpfung an das damals noch nicht nummerierte Stück vom Unsichtbaren-Album.



Schon jetzt erreichen uns die ersten Rezensionen ...

Die Spex etwa meint: »Messer geistern auf ihrem vierten Album mit dubbig-tanzbarem Post-Punk durch symbolisch aufgeladene Orte in Richtung Erinnerung. No Future Days ist die Platte für eine vergangenheitsvergessene Gegenwart.«
https://spex.de/messer-no-future-days-review/

Tonspion schreibt: »Messer zerschneiden dabei das typische Post-Punkmuster und fügen in die Ritzen ziemlich viel schwingende Dub-Vibes ein, so dass oftmals ein verfänglicher Bass-Groove unterschiedliche Erinnerungen an Krautrock oder Karibik-Pop weckt. Die ansonsten eher graue und gravitätische Ästhetik der Band wird so ziemlich clever kontrastiert.«
https://www.tonspion.de/musik/messer/alben/no-future-days

Lars Fleischmann schreibt in der TAZ: »Vergeblich wird man versuchen, die Band über ihre Referenzen zu dechiffrieren; Messer haben es geschafft, trotz realistischer Dichtung vergleichsweise weit entfernt von „Schlüsselwerken“ zu sein.«
https://taz.de/!5663328/

Im neuen Musikexpress lesen wir sehr erfreut von »verfeinerte[m] Musikantentum«, von einer »Yacht-Rock-Anmutung« und einem Basslauf, der durch einen »wundervollen Dub [...] wie durch Butter« fährt. Text und Gesang seien diesmal »zurückgesetzt im Mix«, vielleicht sogar »gar nicht so wichtig«.
https://www.musikexpress.de/reviews/messer-no-future-days/

Spiegel Online hat ein anderes Album gehört. Hier gibt es »durchkomponierten Wave-Postpunk«, bei dem unsern Henni als »Künstlersubjekt [...] im Zentrum« steht:
https://www.spiegel.de/kultur/musik/gil-scott-heron-messer-lil-wayne-riki-neue-musik-a-ab3804b1-b339-4003-9b79-559b812336fe

kulturnews wiederum schreibt: »Nachdem bereits die Vorabsingle „Anorak“ dezente Dub-Referenzen integriert hat, kommen bei „Tod in Mexiko“ auch Synthesizer und Vocoder zum Einsatz, und weil sich Otrembas Gesang stärker in den Bandsound integriert, klingen Messer insgesamt kompakter und grooveorientierter.«
https://www.kulturnews.de/messer-no-future-days-album-review/

Bei Plattentests.de ist man skeptischer und fragt abschließend: »Die Platte erfordert Arbeit und die darf ein Künstler ja auch vom Rezipienten verlangen. Aber mal ganz "hands on" argumentiert: Wie viele Hördurchläufe muss man sich Zeit nehmen, wenn man eine Band mag? Zehn, zwanzig, dreißig?« Mal ganz hands on geantwortet: Immer einmal mehr!
https://www.plattentests.de/rezi.php?show=16669

The Gap bringt uns in Verlegenheit mit Sätzen wie: »Das neue Album, das vierte, setzt dort an, wo Messer aufgehört haben, traut sich aber noch einen Schritt weiter. [...] Musikalische Reduktion durch Genre-Expansion. Noch tighteres Songwriting, aber irgendwie tanzbarer, unerhöht ungehört, würde man gar zu sagen vermuten.«
https://thegap.at/muttersprachenpop-die-wichtigsten-veroffentlichungen-im-februar-2020/

Und Pretty in Noise ist so richtig freundlich: »Eine Melange aus Post-Punk, Wave, Dub, Funk und Reggae, dazu wie gewohnt ein Otremba in Höchstform und sich selbst übertreffende Musiker an den Instrumenten. Das vierte Album stellt den Höhepunkt des Schaffens der Gruppe Messer vom Planeten Erde dar. Was da noch kommen soll? Ich denke, dass uns selbst die Band diese Frage nicht beantworten könnte zum jetzigen Zeitpunkt.«
https://www.prettyinnoise.de/messer-no-future-days.html

20.12.19

»No Future Days« am 14.02.2020



Ok also! Am 14. Februar 2020 erscheint unser viertes Album »No Future Days« auf Trocadero. Heute enthüllen wir erstmals das Plattencover UND: Pretty in Noise präsentiert unsere neue Single »Tapetentür«:





Das Album lässt sich ab sofort vorbestellen, zum Beispiel hier.

Kommt gut durch die Feiertage!
Wir sehen uns hoffentlich im Neuen Jahr.

04.11.19

No Future Tour 2020

Um uns selbst darüber hinwegzutrösten, dass die Anorak Tour gerade vorbei ist, geben wir heute die No Future Tour bekannt. Mit unserer neuen Platte im Gepäck besuchen wir die folgenden Orte:

13.03.20 Köln — Gebäude 9
14.03.20 Münster — Gleis 22
20.03.20 Hannover — Café Glocksee
21.03.20 Wuppertal — Die Börse
22.03.20 Saarbrücken — Sparte4
23.03.20 Stuttgart — Merlin
24.03.20 München — Milla Club
25.03.20 Wien — Rhiz
26.03.20 Dresden — Scheune
27.03.20 Berlin — Musik & Frieden
28.03.20 Hamburg — Knust

Als Support bringen wir mal wieder unseren Bruder Perfi mit. Seht hier die Performance von »Die Regeln« in der Melting Butter Session:



VVK wie immer über DQ Agency.

29.10.19

A No. 2



TURN ON, TUNE IN, DROP OUT —
LICHT AUS, FULL SCREEN, TON AN.

Ein Geschenk von Freunden: Nachdem der gute Toto Belmont unseren Song »Anorak« einmal komplett auseinandergebaut und dancefloortauglich neu zusammengesetzt hat, hat unser alter Freund Dennis Zyche eben dies nun mit dem zugehörigen Musikvideo gemacht. Das Resultat ist trippy wie eine Dreamachine, wir sind buchstäblich geflasht.

Und wir fahren dann heute also mit Infuso Giallo los. Vielleicht sehen wir uns?

29.10.19 Düsseldorf — FFT Düsseldorf
30.10.19 Esslingen — Komma Esslingen
31.10.19 Nürnberg — Desi
01.11.19 Leipzig — Tanzcafé Ilses Erika
02.11.19 Berlin — Zukunft am Ostkreuz

24.10.19

Der Mieter — Das Video



ByteFM präsentiert heute das fabelhafte Video zu unserem neuen Song, das von der Regisseurin Leo Hahn stammt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei ihr wie bei den weiteren Beteiligten Svenja Polonji, Altine Emini, Annedore Antrie, Samuel Simon und Thomas Kaschel.

Ebenso danke an ByteFM für diese tollen Worte dazu:
https://www.byte.fm/blog/redaktion/messer-der-mieter-songpremiere-95116/
Ab Freitag ist die Single dann überall streambar.

Mit Blick auf die anstehende Tour haben wir uns gefragt, welche Musik wir gerne vor unseren Konzerten hören würden. Das Ergebnis wollen wir ebenfalls nicht für uns behalten:

15.10.19

»Der Mieter« – Neue Single am 25. Oktober


Am 25. Oktober – das ist Freitag in einer Woche – erscheint bereits unsere nächste Single: »Der Mieter« war das erste Stück, das wir für die neue Platte geschrieben haben, oder auch das Stück, durch das wir gemerkt haben, dass die vorherigen Versuche weggeworfen gehörten. Wir haben es sehr gern.
Auf der virtuellen B-Seite nimmt unser lieber Freund, der finnische Produzent Toto Belmont, den Song »Anorak« auseinander und baut ihn neu zusammen: ein Dub-Techno-Glanzstück in sieben Minuten.

1. Der Mieter
2. Anorak (Toto Belmont A No. 2)

Und dann geht es auch schon wirklich bald auf Tour:

29.10.19 Düsseldorf — FFT Düsseldorf
30.10.19 Esslingen — Komma Esslingen
31.10.19 Nürnberg — Desi
01.11.19 Leipzig — Tanzcafé Ilses Erika
02.11.19 Berlin — Zukunft am Ostkreuz

alle Dates mit Infuso Giallo
VVK unter https://www.dq-tickets.com/events/584-messer

23.04.19

»Anorak« – 7"-Single und Tour

NÄCHSTES JAHR NEUE MESSER-PLATTE, DIESES JAHR EINE SINGLE ZUM ANZIEHEN SAMT B-SEITE. UND WIR SPIELEN EIN PAAR SHOWS:

Anorak Tour 2019
29.10.19 Düsseldorf - FFT Düsseldorf
30.10.19 Esslingen - Komma Esslingen
31.10.19 Nürnberg - Musikverein im Exil
01.11.19 Leipzig - Tanzcafé Ilses Erika
02.11.19 Berlin - Zukunft am Ostkreuz

Support: Infuso Giallo



Präsentiert von ByteFM und DIFFUS Magazin
Tickets: www.dq-tickets.com

04.10.18

Durch den Spiegel kommst du nicht



DURCH DEN SPIEGEL KOMMST DU NICHT
(D, 2018, 55 Min)
R: Manuel Gehrke

Im Dezember 2015 nimmt die Post-Punk-Gruppe MESSER im Münsterschen Umland ihr drittes Studioalbum »Jalousie« auf dem Kulturgut Haus Nottbeck auf. Der Film »Durch den Spiegel kommst du nicht« begleitet die fünf Musiker dabei, wie sie sich mit Apparaten und Geräten, Verhandlungen und Verwerfungen, Ritualen und Experimenten distanzieren und annähern, um in Ostwestfalen eine Langspielplatte aufzunehmen.

Manuel Gehrke hat an der Universität Hildesheim Szenische Künste studiert. »Durch den Spiegel kommst du nicht« ist sein erster langer Dokumentarfilm. Zuvor hat er visuell eng mit den Musikgruppen Messer, Die Heiterkeit und Sleep zusammengearbeitet, dabei entstanden Musikvideos und bewegte Bühnenbilder. Er lebt und arbeitet in Hannover.

Vorführungen:

20.10.2018 Berlin, Filmrauschpalast Moabit + MESSER DJ-SET
21.10.2018 Hannover, Kino im Sprengel
22.10.2018 Münster, Cinema & Kurbelkiste
09.11.2018 Hamburg, B-Movie @ Unerhört! Musikfilmfestival